10. Februar 2023

—————— * U P D A T E * vom 23.03.2023: ——————– Gestern…

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—————— * U P D A T E * vom 23.03.2023: ——————–

Gestern im HFA fand unser aktualisierter Antrag eine breite Zustimmung und wurde zum Haushalt 2023 beschlossen. Vielen Dank auch an die anderen Fraktionen von CDU Gronau und Epe SPD Gronau und Epe WEG Epe und Gronau Bündnis 90/ Die Grünen Gronau und FDP Gronau und Epe für die Unterstützung. Für die Schülerinnen und Schüler ist das eine gute Nachricht! Hier der beschlossene Antragstext:

„Einrichtung eines Fördertopfes in Höhe von 110.000,00 Euro zur Unterstützung von Schülerinnen und Schülern (SuS) bei den gestiegenen Kosten für Wandertage, Klassen- und Kursfahrten im Jahr 2023. Antragsberechtigt sind die Schulleitungen und Fördervereine derjenigen Schulen, welche sich in der Trägerschaft der Stadt Gronau (Westf.) befinden. Eine Doppelförderung von SuS, welche bereits Landes- oder Bundesförderungen erhalten, ist ausgeschlossen.“

* U P D A T E * ———————————————————-

Wer etwas erreichen will sucht Wege, wer etwas verhindern will sucht Gründe!

Im letzten Schulausschuss hat die UWG beantragt, jeder Gronauer und Eper Schule zusätzliches Geld für Klassenfahrten und Wandertage zur Verfügung zu stellen. Als Berechnungsgrundlage hatten wir an 20,00 Euro pro Schüler und Schülerin gedacht, was für eine Schule mit z.B. 1000 Schülern 20.000,00 bedeutet hätte. Der UWG ging es dabei vor allem darum, Familien und Kinder insbesondere nach den harten Coronaeinschränkungen der letzten Jahre zu stärken. Unsere Kinder sollen auch in schwierigen Zeiten ihre Klassenfahrten genießen dürfen! Leider (oder auch ganz bewusst) wurde diese Grundlage durch die Verwaltung unter Leitung der Beigeordneten Cichon (CDU) völlig verzerrt dargestellt. So wurde fälschlicher Weise behauptet, dass durch eine zusätzliche Förderung der Stadt andere Fördergelder vom Bund nicht mehr abgerufen werden könnten. Dies entspricht jedoch nicht der Wahrheit. Im Gegenteil ermöglich es der UWG-Vorschlag genau jenen Kindern und Familien zu helfen, deren Einkommen eben knapp über Fördergrenzen liegt und die aktuell durch Inflation und Anstieg der Lebenshaltungskosten nicht mehr wissen, wie sie solche Ausgaben stemmen sollen. Daher ist es enttäuschend, dass die CDU das Scheinargument der Verwaltung dankbar aufnahm, um den Antrag abzulehnen. Dass es auch anders geht, bewiesen die Ausschussmitglieder von FDP, SPD und WEG, die konstruktive Vorschläge im Sinne des Anliegens und der Familien machten. Am Ende blieben durch die Ablehnung der CDU leider mal wieder die Interessen von Familien und Kindern auf der Stecke. Ganz nach dem Motto: „Wer etwas erreichen will sucht Wege , wer etwas verhindern will sucht Gründe!



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